Aktuelle Infos zum Thema Kitabetreuung und Corona

Aktuelle Infos zum Thema

aktualisiert 21.10.2021

Kitabetreuung und Coronavirus (COVID-19):

 

-Maskenpflicht in Horten – geändert ab 04.10.2021

– Rahmenhygieneplan 20.10.2021

– Regeln ab September 2021 (Mund-Nasen-Bedeckung, Testpflicht, Quarantäne, etc.) 08.09.2021

-Antigen-Schnelltests für nicht eingeschulte Kinder zur Selbsttestung seit 02.06.2021 – Fortführung ab September 2021

– Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests ab 15.03.2021, aktualisiert 18.08.2021

– Regelbetrieb im Landkreis Wunsiedel ab 21.05.2021!

– Maskenpflicht für Kinder und Mitarbeitende im Außenbereich – geändert ab 16.06.2021

– Rückkehr in den Regelbetrieb in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer einer 7-Tagesinzidenz von unter 100- Neue Grenzwerte ab 21.06.2021 !

– Einführung der Testpflicht für Kinder und Jugendliche in den Schulen, Schulkinderbetreuungen und den Horten ab 12.04.2021 aktualisiert 19.04.2021

– Elternbeiträge Januar bis Juni 2021

 

 

Maskenpflicht in den Horten – geändert ab 04.10.2021

Ab Montag, den 4. Oktober 2021, entfällt an Schulen die Maskenpflicht im Unterricht.
Um den Gleichklang zwischen Schule und Hort zu erhalten, kehren wir daher für die Horte zu der Regelung zurück, die bereits im Sommer bis zum 13. September 2021 galt:

In den Innenräumen der Horte entfällt die Maskenpflicht für Schulkinder und Beschäftigte, die überwiegend oder ausschließlich Schulkinder betreuen, nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes, also zum Beispiel bei der Hausaufgabenbetreuung.

Gleiches gilt bei sportlicher Betätigung im Hort. Selbstverständlich kann die Maske aber auch weiterhin freiwillig getragen werden.

Diese Regelung ist nunmehr unabhängig von den jeweiligen Werten der 7-Tage-Inzidenz.

Auf den Begegnungsflächen (z.B. auf Fluren) besteht die Maskenpflicht fort.

Unter freiem Himmel besteht weiterhin keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

 

Rahmenhygieneplan 13.09.2021:  

Der RHP wurde überarbeitet und gilt ab dem 13.09.2021

Vieles ist jetzt klarer und reduzierter formuliert (nun 9 statt 10 Seiten); Punkte umgestellt. Es empfiehlt sich unbedingt das Lesen des ganzen RHP. Die wichtigsten Änderungen:

1.1 Anwendung des Rahmenhygieneplans im Regelbetrieb und in der Notbetreuung

1Der Rahmenhygieneplan findet während des Pandemiegeschehens rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 stets Anwendung. > im Folgenden tauchen die Begriffe Regelbetrieb und Notbetreuung kaum noch auf

1.1.5 Testpflicht für Schulkinder

1Schulkinder, die auch einen Hort besuchen, werden im Rahmen ihrer schulischen Testverpflichtung regelmäßig auf eine Coronavirus-Infektion getestet. 2Schulkinder, die in den Schulferien einen Hort besuchen, müssen dort dreimal wöchentlich einen Testnachweis entsprechend der Regelungen im Schulbereich vorlegen. 3Zulässig ist auch die Vornahme eines über den Hort zur Verfügung gestellten und dort unter Aufsicht zu verwendenden Selbsttests. > vereinfachte Formulierung

1.5  Maskenpflicht für externe Personen

1Externe Personen (Eltern, Pädagogische Qualitätsbegleiterinnen und -begleiter, Fachberaterinnen und Fachberater, Supervisorinnen und Supervisoren, Lieferantinnen und Lieferanten und sonstige Besucherinnen und Besucher) haben in Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtung mindestens medizinische Gesichtsmasken zu tragen. 2Damit sind auch Masken mit mindestens gleichwertigem genormten Standard zulässig. 3Alltagsmasken, also MNB, sind für externe Personen nicht zulässig. 4Dies gilt auch für die Übergabesituation durch die Eltern. > Neu

2.1         k) Angebote zur sprachlichen Bildung, wie zum Beispiel die Vorkurse Deutsch, oder andere Förderangebote, zum Beispiel heilpädagogische oder medizinisch-therapeutische, können in Abstimmung aller Beteiligten und unter Wahrung des Infektionsschutzes durchgeführt werden. > vorher durch festen Personenstamm

> Der alte Punkt2.2 Maßnahmen zur Kontaktreduzierung im eingeschränkten Regelbetrieb und in der Notbetreuungwurde entfernt.

2.2 Empfehlungen zur Gruppenbildung

l) 1Das Bilden fester Gruppen mit zugeordnetem Personal hält die Anzahl der Kontaktpersonen im Infektionsfall gering und Infektionsketten bleiben nachvollziehbar. 2Sollte eine Infektion auftreten, erleichtert eine Gruppenbildung die Ermittlung enger Kontaktpersonen und die Entscheidung gegebenenfalls nur für einzelnen Personen Quarantäne anzuordnen. > feste Gruppen nicht mehr zwingend aber weiterhin empfohlen

 

 

Regeln ab September 2021 (Mund-Nasen-Bedeckung, Testpflicht, Quarantäne, etc.) 08.09.2021

Wichtig:

Horte/Schulkinderbetreuung:

– vorerst als besondere Schutzmaßnahme eine strengere Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

– Findet eine Testung in den Schulen ferienbedingt oder aus anderen Gründen nicht statt, so werden Schulkinder in den Horten nur betreut, wenn sie drei Mal pro Woche einen Testnachweis erbringen

Kitas und Horte:

– Die 3G-Regel findet im Rahmen des Kita-Betriebs grundsätzlich keine Anwendung. Es gelten die spezielleren Regelungen des Rahmenhygieneplans

– Quarantäne wird im Bereich der Kindertagesbetreuung mit Augenmaß und unter Berücksichtigung der Belange der Kinder angeordnet

– Zu guter Letzt möchten wir Sie auf die Aktion #HierWirdGeimpft! hinweisen. Unter:       https://www.zusammengegencorona.de/impfen/hier-wird-geimpft/        finden Sie Informationen dazu, wo und wie Sie die Corona-Schutzimpfung unkompliziert erhalten können sowie zehn gute Gründe, sich jetzt gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

 

 

Antigen-Schnelltests für nicht eingeschulte Kinder zur Selbsttestung ab 02.06.2021, Fortführung ab September 2021

Für Kinder unter sechs Jahren sind Antigen-Schnelltests zur Selbsttestung zugelassen.

Der Freistaat Bayern ergänzt deshalb seine Teststrategie und ermöglicht allen Familien zweimal pro Woche eine kostenlose Selbsttestung der Kinder, die eine Kindertageseinrichtung  besuchen – Fortführung ab September 2021

 

Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests Aktualisierung 18.08.2021

Erläuterungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen
In unserem 406. Kita-Newsletter haben wir Ihnen die aktuell geltenden Regelungen für Kinder mit leichten und schweren Krankheitssymptomen mitgeteilt. Mit der beigefügten Übersicht möchten wir Ihnen diese Regelungen auch zum Aushang oder zur Weitergabe nochmals auf einen Blick darstellen, um Ihnen die tagtägliche Arbeit zu erleichtern.

Es gilt weiterhin:
Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.


Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:
– Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
– verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber oder andere Krankheitssymptome),
– gelegentlichem Husten,
– gelegentlichem Halskratzen oder Räuspern,
– kurzzeitigem Naselaufen (z. B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich).
Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.


Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei:
– leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.


Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn
– das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig;
– das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig.

… In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der Infekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zurückgegangen.
Deshalb ist es nach Einschätzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregierung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupassen. So wird künftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Beschäftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) verlangt. Dafür sind nach Auskunft der Ärzteschaft genügend Testkapazitäten in den Praxen vorhanden. …

Den kompletten Elternbrief des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales können Sie hier lesen:

 

Regelbetrieb im Landkreis Wunsiedel ab 21.05.2021!

Der Inzidenzwert war am Mittwoch den  19.05.2021 laut RKI zum fünften Mal in Folge im Landkreis Wunsiedel unter 50.

Deshalb können ab Freitag den  21.05.2021 die Kindertageseinrichtungen wieder im Regelbetrieb arbeiten.

Die entsprechende Bekanntmachung des Landratsamtes Wunsiedel i. Fichtelgebirge bezüglich des stabilen Inzidenzwertes  können Sie unter folgendem Link abrufen:
 

 

Der eingeschränkte Regelbetrieb (nur) für Hortkinder im Grundschulalter in Kindertageseinrichtungen ist bereits ab Montag, 10.05.2020 wieder zu den normalen Buchungszeiten erlaubt, weil eine Inzidenz von 165 schon seit längerem unterschritten wird.

Der Rahmenhygienplan gilt während der Notbetreuung und während dem eingeschränkten Regelbetrieb für Kindertagesbetreuungen.

Die Testpflicht für Schulkinder gilt sowohl während der Notbetreuung als auch während dem eingeschränkten Regelbetrieb

Landratsamt Wunsiedel Allgemeinverfügung vom 10.05.2021:

 

 

Maskenpflicht für Kinder und Mitarbeitende im Außenbereich – geändert ab 16.06.2021

Ab 16. Juni 2021, gilt für alle Kinder (also auch für Schulkinder) und Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung, dass im Außenbereich der Kindertageseinrichtungen grundsätzlich keine Maske mehr getragen werden muss. Damit erhalten wir den Gleichklang zu den Schulen, in denen ebenfalls ab 16. Juni 2021 im Außenbereich keine Maskenpflicht mehr besteht. Der Außenbereich umfasst beispielsweise Gärten der Kindertageseinrichtungen, Parks oder (bei Mitbenutzung durch die Horte) die Pausenhöfe der Schulen. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern durch die Beschäftigten nicht zuverlässig eingehalten werden (z.B. Tragen von Kleinkindern), so müssen die Beschäftigten in dieser Situation auch künftig eine Maske tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht

 

 

Möglichkeit der Rückkehr zum (eingeschränkten) Regelbetrieb / 7-Tage-Inziden

– neue Grenzwerte ab 21.06.2021:

Ab Montag, den 21. Juni 2021, gelten neue Grenzwerte für die Kindertagesbetreuung. Der Grenzwert für den Regelbetrieb mit offenen Konzepten wird von 50 auf 100 angehoben.

 
7-Tage-Inzidenz unter 100:
Regelbetrieb: Die Kitas dürfen wieder mit offenen Konzepten arbeiten. Empfohlen wird aber weiterhin, in festen Gruppen zu arbeiten. Die Betreuung in festen Gruppen hat den Vorteil, dass Infektionsketten im Fall der Fälle schnell und einfach nachvollzogen werden können. Außerdem muss bei Auftreten eines Infektionsfalles in einer Gruppe ggf. nicht die gesamte Kindertageseinrichtung in Quarantäne geschickt werden. Bei einem Anstieg der Inzidenz ab 100 müsste vom offenen Konzept wieder in die Arbeit mit festen Gruppen umgestellt werden.
 
7-Tage-Inzidenz 100-165:
Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 165 ist die Kindertagesbetreuung nur im eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Es müssen feste Gruppen gebildet werden.
 
7-Tage-Inzidenz über 165
Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 165 ist nur eine Notbetreuung zulässig

Woher weiß ich, welche 7-Tageinzidenz in meinem Landkreis herrscht/welche Regel gilt?

Maßgeblich hierfür sind die aktuellen Regelungen der so genannten „Bundesnotbremse“:
Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung zur Notbetreuung maßgeblichen Schwellenwert von 100 bzw. 165 , so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft.

Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Notbetreuung maßgeblichen Schwellenwert von 100 bzw. 165 , so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft.

Die Kreisverwaltungsbehörden werden dies jeweils unverzüglich amtlich bekanntmachen. Bitte informieren Sie sich auf der entsprechenden Homepage Ihres Landkreises bzw.

Was gilt in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tagesinzidenz von über 100 bzw. ab den 7.Juni mit einer 7-Tage-Inzidenz von 165 ?

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen für Kinder sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung werden grundsätzlich untersagt.

Folgende Personengruppen sollen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Es wird an die Eltern appelliert, eine Notbetreuung tatsächlich nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Dies ist bspw. dann nicht der Fall, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld auch anderweitig sichergestellt werden kann.

Die Notbetreuung kann ferner nur dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • das Kind keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweist,
  • das Kind nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person steht bzw. seit dem Kontakt 14 Tage vergangen sind,
  • das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

 

Der Rahmenhygieneplan gilt weiterhin, sowohl im Notbetrieb als auch im eingeschränkten Regelbetrieb.

 

Bis auf Weiteres gilt, dass keine Kinder mit reduziertem Allgemeinzustand oder Kinder, die in Quarantäne sind oder die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit COVID-19 infizierten Personen hatten, die Notbetreuung besuchen dürfen. Insoweit gelten die Regelungen des Rahmenhygieneplans unverändert fort. Dies gilt auch für die Regelungen zu Kindern mit Erkältungssymptomen.

 

 

 

Einführung der Testpflicht für Kinder und Jugendliche in den Schulen, in der Schulkinderbetreuung und in den Horten ab 12.03.2021 aktualisiert 19.04.2021

Schulkinder dürfen, analog zur Regelung an den Schulen und unter Vorbehalt einer Regelung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, nur dann betreut werden, wenn sie zu Beginn der Betreuung über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR-oder POC-Antigentests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 verfügen und auf Anforderung der Einrichtung vorweisen oder in der Kindertageseinrichtung/HPT unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben.

Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung oder der in der Einrichtung vorgenommene Selbsttest dürfen bei einer 7-Tage-Inzidenz im betreffenden Landkreis/der kreisfreien Stadt bis zu 100 höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des Schulbeziehungsweise Betreuungstages vorgenommen worden sein, bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf der Test höchstens 24 Stunden vor Beginn des Schul-beziehungsweise Betreuungstages vorgenommen worden sein. Sofern ein Kind am betreffenden Tag oder 24 Stunden beziehungsweise 48 Stunden vor Betreuungsbeginn am Präsenzunterricht oder der Notbetreuung in der Schule teilgenommen hat, wird vermutet, dass das Kind bereits in der Schule einen Test vorgewiesen hat oder in der Schule unter Aufsicht getestet wurde. Ein nochmaliger Test in der Kindertageseinrichtung/HPT ist in den Fällen des Satz 3 nicht erforderlich.

Dies bedeutet, dass in den Ferien/in schulfreien Zeiten jedes Kind alle 24, bzw. 48 Std. getestet werden muss.

Soweit Tests in der Einrichtung vorgenommen werden, verarbeitet die Einrichtung das Testergebnis ausschließlich für den Zweck der Aufrechterhaltung der Betreuung; eine Übermittlung an Dritte findet vorbehaltlich von Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz nicht statt. Das Testergebnis wird höchstens 14 Tage aufbewahrt.

Aufgrund der Testpflicht können wir davon ausgehen, dass Eltern, deren Kinder noch nicht in der Schule getestet wurden, in den Test in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle eingewilligt haben, da die Eltern ansonsten ihr Kind – wissentlich, dass es in der Einrichtung getestet wird –  nicht in die Einrichtung ohne Test lassen würden. Eine Einwilligungserklärung ist dann nicht mehr notwendig.

 

Ersatz der Elternbeiträge auch im April und Mai 2021

Liebe Eltern,

Beitragsersatz und Essensgeld für die Monate Januar bis Mai 2021

„Der Ministerrat hat heute (13. April 2021) beschlossen, Eltern und Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen auch im April und Mai 2021 bei den Elternbeiträgen pauschal zu entlasten. Dies erfolgt unter denselben Voraussetzungen wie schon im Januar, Februar und März 2021. Der Beitragsersatz ist also für Kinder möglich, die die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle im betreffenden Monat an nicht mehr als fünf Tagen besucht haben (Bagatellregelung). Der Beitrag wird unabhängig davon ersetzt, ob die Kindertageseinrichtung/ Kindertagespflegestelle im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet ist oder aufgrund einer 7TageInzidenz über dem Wert 100 eine Notbetreuung anbietet.“

Ersatz bedeutet, dass wir als Träger einen pauschalen Ersatz für die Beiträge (nicht für Essensgeld) erhalten, wenn wir von Ihnen keine Beiträge erheben, bzw. diese zurückerstatten. Wir dürfen sie in diesen Monaten nur von der Beitragspflicht befreien, wenn sie weniger als 6 Tage pro Monat die Betreuung in Anspruch genommen haben

Essensgelder werden wie gewohnt immer im Folgemonat abgerechnet, auch bei weniger als 6 Tagen!

Diese Regelung gilt für die Monate Januar – Mai 2021 (unabhängig davon, wie lange die Kitaschließung/Notbetreuung dauert).

 

Einzug Januar 2021:

Der Beitrag für Januar 2021 wurde Mitte Januar zusammen mit dem Essensgeld Dezember 2020 regulär eingezogen.

Sie haben den kompletten Beitrag für Januar 2021 von uns zurückerstattet bekommen, wenn Ihr Kind im Januar nicht mehr als 5 Tage in der Einrichtung betreut wurde. Wenn Sie 6 oder mehr Betreuungstage genutzt haben, konnten wir Ihnen nichts erstatten.

Einzug Februar 2021:

Mitte Februar wurde lediglich das Essensgeld für Januar eingezogen. Es wurden keine Beiträge eingezogen.

Einzug März 2021:

Mitte März wird das Essensgeld Februar eingezogen

und bei den Familien, die die Betreuung im Februar mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte März auch der Beitrag für die Notbetreuung Februar eingezogen. 

Einzug April 2021:

Mitte April wird das Essensgeld März eingezogen

und bei den Familien, die die Betreuung im März mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte April auch der Beitrag für die Notbetreuung März eingezogen. 

Einzug Mai 2021:

Mitte Mai wird das Essensgeld April eingezogen

und bei den Familien, die die Betreuung im April mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte Mai auch der Beitrag für die Notbetreuung April eingezogen. 

Einzug Juni 2021:

Mitte Juni wird das Essensgeld Mai und der Beitrag Juni eingezogen!

und bei den Familien, die die Betreuung im Mai mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte Juni auch der Beitrag für die Notbetreuung Mai eingezogen. 

D.h. wenn Sie im Mai die Betreuung mehr als 5 Tage nutzen, wir bei Ihnen im Juni: Essensgeld Mai, Beitrag Notbetreuung Mai und Beitrag Juni in einem Betrag eingezogen!

 

 

 

 

Bitte lesen Sie regelmäßig die Informationen, die Sie über die KitaInfoApp Ihrer Einrichtung bekommen und die Infos auf

https://Kita-Zweckverband-Selb.de

 

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und die Rücksichtnahme

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Regina Kastner

Geschäftsführerin ZweGeK

 

 

 

Schnelle Hilfen für Familien

Schnelle Hilfen für Familien:

  • Notfall-KiZ
  • Lohnersatz bei Kinderbetreuung
  • Krippengeld

– hier finden Sie einen schnellen Überblick für aktuelle Finanzhilfen speziell für Familien:

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-familien-fin.php