Aktuelle Infos zum Thema Kitabetreuung und Corona

Aktuelle Infos zum Thema

aktualisiert 23.06.2021

Kitabetreuung und Coronavirus (COVID-19)

 

– Regelbetrieb im Landkreis Wunsiedel ab 21.05.2021!

-Antigen-Schnelltests für nicht eingeschulte Kinder zur Selbsttestung ab 02.06.2021

– Maskenpflicht für Kinder und Mitarbeitende im Außenbereich – geändert ab 16.06.2021

-Maskenpflicht in Horten – geändert ab 23.06.2021

– Änderungen für Schulkinder ab dem 10. Mai 2021

– Rückkehr in den Regelbetrieb in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer einer 7-Tagesinzidenz von unter 100- Neue Grenzwerte ab 21.06.2021 !

– Wichtiger Hinweis für die Zeit ab dem 15.03.2021

– Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests ab 15.03.2021

– Einführung der Testpflicht für Kinder und Jugendliche in den Schulen, Schulkinderbetreuungen und den Horten ab 12.04.2021 aktualisiert 19.04.2021

– Elternbeiträge Januar bis Juni 2021

– Rahmenhygieneplan 18.06.2021

 

 

Regelbetrieb im Landkreis Wunsiedel ab 21.05.2021!

Der Inzidenzwert war am Mittwoch den  19.05.2021 laut RKI zum fünften Mal in Folge im Landkreis Wunsiedel unter 50.

Deshalb können ab Freitag den  21.05.2021 die Kindertageseinrichtungen wieder im Regelbetrieb arbeiten.

Die entsprechende Bekanntmachung des Landratsamtes Wunsiedel i. Fichtelgebirge bezüglich des stabilen Inzidenzwertes  können Sie unter folgendem Link abrufen:
 

 

Der eingeschränkte Regelbetrieb (nur) für Hortkinder im Grundschulalter in Kindertageseinrichtungen ist bereits ab Montag, 10.05.2020 wieder zu den normalen Buchungszeiten erlaubt, weil eine Inzidenz von 165 schon seit längerem unterschritten wird.

Der Rahmenhygienplan gilt während der Notbetreuung und während dem eingeschränkten Regelbetrieb für Kindertagesbetreuungen.

Die Testpflicht für Schulkinder gilt sowohl während der Notbetreuung als auch während dem eingeschränkten Regelbetrieb

Landratsamt Wunsiedel Allgemeinverfügung vom 10.05.2021:

 

Antigen-Schnelltests für nicht eingeschulte Kinder zur Selbsttestung ab 02.06.2021

Für Kinder unter sechs Jahren sind Antigen-Schnelltests zur Selbsttestung zugelassen.

Der Freistaat Bayern ergänzt deshalb seine Teststrategie und ermöglicht allen Familien zweimal pro Woche eine kostenlose Selbsttestung der Kinder, die eine Kindertageseinrichtung  besuchen.

 

Maskenpflicht für Kinder und Mitarbeitende im Außenbereich – geändert ab 16.06.2021

Ab 16. Juni 2021, gilt für alle Kinder (also auch für Schulkinder) und Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung, dass im Außenbereich der Kindertageseinrichtungen grundsätzlich keine Maske mehr getragen werden muss. Damit erhalten wir den Gleichklang zu den Schulen, in denen ebenfalls ab 16. Juni 2021 im Außenbereich keine Maskenpflicht mehr besteht. Der Außenbereich umfasst beispielsweise Gärten der Kindertageseinrichtungen, Parks oder (bei Mitbenutzung durch die Horte) die Pausenhöfe der Schulen. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern durch die Beschäftigten nicht zuverlässig eingehalten werden (z.B. Tragen von Kleinkindern), so müssen die Beschäftigten in dieser Situation auch künftig eine Maske tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht

 

Maskenpflicht in den Horten – geändert ab 23.06.2021

Aufgrund weiterhin sinkender Infektionszahlen hat der Ministerrat beschlossen, dass an den Grundschulen im Klassenzimmer nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte die Maskenpflicht entfällt. Dies gilt nur in Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt.

Um den Gleichklang zwischen Schule und Hort zu erhalten, wird für die Horte folgende Regelung getroffen: In den Innenräumen der Horte entfällt die Maskenpflicht für Schulkinder und Beschäftigte, die überwiegend oder ausschließlich Schulkinder betreuen, nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes, also zum Beispiel bei der Hausaufgabenbetreuung. Dies gilt nur für Landkreise und kreisfreie Städte, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird. Selbstverständlich kann die Maske aber auch weiterhin freiwillig getragen werden.

 

Änderungen für Schulkinder ab dem 10. Mai 2021

Schulkinder, die einen Hort, eine altersgeöffnete Kindertageseinrichtung (z.B. Haus für Kinder) oder eine Kindertagespflegestelle besuchen, werden regelmäßig auf eine Coronavirus-Infektion getestet. Aus diesem Grund ist es vertretbar, den für die Möglichkeit des Hortbesuchs maßgeblichen 7-Tage-Inzidenzwert im Gleichklang mit den Grundschulen auf 165 anzuheben.

Das bedeutet: Grundschulkinder dürfen ihren Hort, ihre altersgeöffnete Kindertageseinrichtung oder ihre Kindertagespflegestelle ab dem 10. Mai 2021 regulär besuchen, solange sich der 7-Tage-Inzidenzwert in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter dem Wert von 165 bewegt. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Kinder im Wechsel- oder Präsenzunterricht befinden. Erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 165 gelten für Grundschulkinder die bereits bekannten Regelungen zur Notbetreuung. Wie schon bislang werden die Kreisverwaltungsbehörden künftig auch amtlich bekannt geben, sobald der Wert von 165 ausreichend lange über- oder unterschritten ist.

 

Möglichkeit der Rückkehr zum (eingeschränkten) Regelbetrieb / 7-Tage-Inziden

– neue Grenzwerte ab 21.06.2021:

Ab Montag, den 21. Juni 2021, gelten neue Grenzwerte für die Kindertagesbetreuung. Der Grenzwert für den Regelbetrieb mit offenen Konzepten wird von 50 auf 100 angehoben.

 
7-Tage-Inzidenz unter 100:
Regelbetrieb: Die Kitas dürfen wieder mit offenen Konzepten arbeiten. Empfohlen wird aber weiterhin, in festen Gruppen zu arbeiten. Die Betreuung in festen Gruppen hat den Vorteil, dass Infektionsketten im Fall der Fälle schnell und einfach nachvollzogen werden können. Außerdem muss bei Auftreten eines Infektionsfalles in einer Gruppe ggf. nicht die gesamte Kindertageseinrichtung in Quarantäne geschickt werden. Bei einem Anstieg der Inzidenz ab 100 müsste vom offenen Konzept wieder in die Arbeit mit festen Gruppen umgestellt werden.
 
7-Tage-Inzidenz 100-165:
Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 165 ist die Kindertagesbetreuung nur im eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Es müssen feste Gruppen gebildet werden.
 
7-Tage-Inzidenz über 165
Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 165 ist nur eine Notbetreuung zulässig

Woher weiß ich, welche 7-Tageinzidenz in meinem Landkreis herrscht/welche Regel gilt?

Maßgeblich hierfür sind die aktuellen Regelungen der so genannten „Bundesnotbremse“:
Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung zur Notbetreuung maßgeblichen Schwellenwert von 100 bzw. 165 , so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft.

Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Notbetreuung maßgeblichen Schwellenwert von 100 bzw. 165 , so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft.

Die Kreisverwaltungsbehörden werden dies jeweils unverzüglich amtlich bekanntmachen. Bitte informieren Sie sich auf der entsprechenden Homepage Ihres Landkreises bzw.

Was gilt in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tagesinzidenz von über 100 bzw. ab den 7.Juni mit einer 7-Tage-Inzidenz von 165 ?

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen für Kinder sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung werden grundsätzlich untersagt.

Folgende Personengruppen sollen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Es wird an die Eltern appelliert, eine Notbetreuung tatsächlich nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Dies ist bspw. dann nicht der Fall, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld auch anderweitig sichergestellt werden kann.

Die Notbetreuung kann ferner nur dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • das Kind keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweist,
  • das Kind nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person steht bzw. seit dem Kontakt 14 Tage vergangen sind,
  • das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

 

Der Rahmenhygieneplan gilt weiterhin, sowohl im Notbetrieb als auch im eingeschränkten Regelbetrieb.

 

Bis auf Weiteres gilt, dass keine Kinder mit reduziertem Allgemeinzustand oder Kinder, die in Quarantäne sind oder die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit COVID-19 infizierten Personen hatten, die Notbetreuung besuchen dürfen. Insoweit gelten die Regelungen des Rahmenhygieneplans unverändert fort. Dies gilt auch für die Regelungen zu Kindern mit Erkältungssymptomen.

 


Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests

… In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der Infekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zurückgegangen.
Deshalb ist es nach Einschätzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregierung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupassen. So wird künftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Beschäftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) verlangt. Dafür sind nach Auskunft der Ärzteschaft genügend Testkapazitäten in den Praxen vorhanden. …

Den kompletten Elternbrief des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales können Sie hier lesen:

 

Einführung der Testpflicht für Kinder und Jugendliche in den Schulen, in der Schulkinderbetreuung und in den Horten ab 12.03.2021 aktualisiert 19.04.2021

Schulkinder dürfen, analog zur Regelung an den Schulen und unter Vorbehalt einer Regelung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, nur dann betreut werden, wenn sie zu Beginn der Betreuung über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR-oder POC-Antigentests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 verfügen und auf Anforderung der Einrichtung vorweisen oder in der Kindertageseinrichtung/HPT unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben.

Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung oder der in der Einrichtung vorgenommene Selbsttest dürfen bei einer 7-Tage-Inzidenz im betreffenden Landkreis/der kreisfreien Stadt bis zu 100 höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des Schulbeziehungsweise Betreuungstages vorgenommen worden sein, bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf der Test höchstens 24 Stunden vor Beginn des Schul-beziehungsweise Betreuungstages vorgenommen worden sein. Sofern ein Kind am betreffenden Tag oder 24 Stunden beziehungsweise 48 Stunden vor Betreuungsbeginn am Präsenzunterricht oder der Notbetreuung in der Schule teilgenommen hat, wird vermutet, dass das Kind bereits in der Schule einen Test vorgewiesen hat oder in der Schule unter Aufsicht getestet wurde. Ein nochmaliger Test in der Kindertageseinrichtung/HPT ist in den Fällen des Satz 3 nicht erforderlich.

Dies bedeutet, dass in den Ferien/in schulfreien Zeiten jedes Kind alle 24, bzw. 48 Std. getestet werden muss.

Soweit Tests in der Einrichtung vorgenommen werden, verarbeitet die Einrichtung das Testergebnis ausschließlich für den Zweck der Aufrechterhaltung der Betreuung; eine Übermittlung an Dritte findet vorbehaltlich von Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz nicht statt. Das Testergebnis wird höchstens 14 Tage aufbewahrt.

Aufgrund der Testpflicht können wir davon ausgehen, dass Eltern, deren Kinder noch nicht in der Schule getestet wurden, in den Test in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle eingewilligt haben, da die Eltern ansonsten ihr Kind – wissentlich, dass es in der Einrichtung getestet wird –  nicht in die Einrichtung ohne Test lassen würden. Eine Einwilligungserklärung ist dann nicht mehr notwendig.

 

Ersatz der Elternbeiträge auch im April und Mai 2021

Liebe Eltern,

Beitragsersatz und Essensgeld für die Monate Januar bis Mai 2021

„Der Ministerrat hat heute (13. April 2021) beschlossen, Eltern und Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen auch im April und Mai 2021 bei den Elternbeiträgen pauschal zu entlasten. Dies erfolgt unter denselben Voraussetzungen wie schon im Januar, Februar und März 2021. Der Beitragsersatz ist also für Kinder möglich, die die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle im betreffenden Monat an nicht mehr als fünf Tagen besucht haben (Bagatellregelung). Der Beitrag wird unabhängig davon ersetzt, ob die Kindertageseinrichtung/ Kindertagespflegestelle im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet ist oder aufgrund einer 7TageInzidenz über dem Wert 100 eine Notbetreuung anbietet.“

Ersatz bedeutet, dass wir als Träger einen pauschalen Ersatz für die Beiträge (nicht für Essensgeld) erhalten, wenn wir von Ihnen keine Beiträge erheben, bzw. diese zurückerstatten. Wir dürfen sie in diesen Monaten nur von der Beitragspflicht befreien, wenn sie weniger als 6 Tage pro Monat die Betreuung in Anspruch genommen haben

Essensgelder werden wie gewohnt immer im Folgemonat abgerechnet, auch bei weniger als 6 Tagen!

Diese Regelung gilt für die Monate Januar – Mai 2021 (unabhängig davon, wie lange die Kitaschließung/Notbetreuung dauert).

 

Einzug Januar 2021:

Der Beitrag für Januar 2021 wurde Mitte Januar zusammen mit dem Essensgeld Dezember 2020 regulär eingezogen.

Sie haben den kompletten Beitrag für Januar 2021 von uns zurückerstattet bekommen, wenn Ihr Kind im Januar nicht mehr als 5 Tage in der Einrichtung betreut wurde. Wenn Sie 6 oder mehr Betreuungstage genutzt haben, konnten wir Ihnen nichts erstatten.

Einzug Februar 2021:

Mitte Februar wurde lediglich das Essensgeld für Januar eingezogen. Es wurden keine Beiträge eingezogen.

Einzug März 2021:

Mitte März wird das Essensgeld Februar eingezogen

und bei den Familien, die die Betreuung im Februar mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte März auch der Beitrag für die Notbetreuung Februar eingezogen. 

Einzug April 2021:

Mitte April wird das Essensgeld März eingezogen

und bei den Familien, die die Betreuung im März mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte April auch der Beitrag für die Notbetreuung März eingezogen. 

Einzug Mai 2021:

Mitte Mai wird das Essensgeld April eingezogen

und bei den Familien, die die Betreuung im April mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte Mai auch der Beitrag für die Notbetreuung April eingezogen. 

Einzug Juni 2021:

Mitte Juni wird das Essensgeld Mai und der Beitrag Juni eingezogen!

und bei den Familien, die die Betreuung im Mai mehr als 5 Tage genutzt haben, wird Mitte Juni auch der Beitrag für die Notbetreuung Mai eingezogen. 

D.h. wenn Sie im Mai die Betreuung mehr als 5 Tage nutzen, wir bei Ihnen im Juni: Essensgeld Mai, Beitrag Notbetreuung Mai und Beitrag Juni in einem Betrag eingezogen!

 

Rahmenhygieneplan 18.06.2021:  

 

 

Bitte lesen Sie regelmäßig die Informationen, die Sie über die KitaInfoApp Ihrer Einrichtung bekommen und die Infos auf

https://Kita-Zweckverband-Selb.de

 

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und die Rücksichtnahme

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Regina Kastner

Geschäftsführerin ZweGeK